
Therapie mit Heil- und Vitalpilzen

Abb.: Coriolus aus dem Buchwald bei Kulmbach
Die Therapie mit Heilpilzen
kommt ursprünglich aus Asien, wo sie schon seit mehreren tausend Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Neben anderen Kräutern werden die Pilze beispielsweise auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin für sich alleine oder in Rezepturen verwandt. Da in meiner Praxis unter anderem auch bewährte TCM-Rezepturen zum Einsatz kommen, konnte ich die Wirksamkeit der Heilpilze hautnah erleben.
Heilpilze haben erstaunliche positive Wirkungen auf den Körper von Mensch und Tier.
Zurückzuführen ist das u.a. das auf den Gehalt an natürlichen Polysachariden (z.B. den Beta-Glukanen) und
anderen wertvollen Stoffen, die in der Lagen sind, die körpereigene Produktion
der Immunzellen anregen. Die Heilpilze können auf diese Weise helfen, die Ursache
einer Erkrankung zu beseitigen.
Polysaccaride liegen abhängig von der Pilzsorte in verschiedenen chemischen Strukturen
vor, wobei die komplexeren Beta-Glukane eine breitere Wirkung auf das
Immunsystem haben. Da Beta-Glukane in ihrem Aufbau bestimmten Molekülen in der
Zellmembran von Bakterien ähneln, bewirken sie eine Art ‚Training’ des
Immunsystems.
In China und Japan, und seit kurzem auch in den USA, werden Heilpilze sogar offiziell in der Klinik mit großem Erfolg eingesetzt!
Die Indikation zur Anwendung kann in meiner Praxis sogar über einen Bluttest gestellt werden.
Wichtig: Zur Immunmodulation und für definierte Anwendungen (z.B. Darmsanierung) ist eine Anwendungsdauer von ca. 3-4 Monaten zu empfehlen. Dies ist aber auch bei anderen Immunmodulatoren so. Hier würde man am falschen Ort sparen.
Vergleich von Modulatoren zur Steigerung der NK-Zell Funktion mittels Blutuntersuchung:
1.:

2.:

Diese Ergebnisse stammen von aktuellen Blutuntersuchungen. Sie zeigen, dass der Coriolus die Funktion der Killerzellen fast genauso gut steigert wie das 10 x so teuere erstgenannte Medikament!
Mehr Info unter:
http://www.cysticus.de/heilpilze.htm
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